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	<title>Kommentare zu: BMW, Netbooster und die Krisenkommunikation</title>
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	<description>Blog der Agentur A&#38;B FACE2NET GmbH</description>
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		<title>Von: Hartwin Möhrle</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/meldungen/bmw-netbooster-und-die-krisenkommunikation/comment-page-1/#comment-116</link>
		<dc:creator>Hartwin Möhrle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2006 13:05:16 +0000</pubDate>
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		<description>Aus der Halbdistanz betrachtet haben hier beide Seiten nicht wirklich sauber agiert. BMW hat technisch gesehen jenseits des von Google geduldeten operiert. Vor allem aber haben die Online-Monitorer - der Agentur, von BMW - nicht aufgepasst und deshalb entweder nicht mitbekommen oder nicht ernst genommen, dass die gleiche Methode anderen schon zum Vorwurf gemacht und von Google entsprechend geahndet wurde. Ein Fall von nicht aufgepasst also. Und die Rechtfertigung kam dann doch arg arglos um die Ecke.
Andererseits scheint die stürmische Entwicklung von Google nicht die professionellen Kommunikationsgepflogenheiten in Geschäftsbeziehungen einzuschließen. Ein offizieller Kontakt zu BMW vor dem &quot;delisting&quot; wäre angebracht gewesen. Ein Fall von schon so groß und immer noch grün hinter den Ohren also. Oder schon zu arrogant? Für beiden Seiten eine relativ kleine Kommunikationskrise, von der beide Seiten lernen könnten, was man bei einer großen besser besser machen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Halbdistanz betrachtet haben hier beide Seiten nicht wirklich sauber agiert. BMW hat technisch gesehen jenseits des von Google geduldeten operiert. Vor allem aber haben die Online-Monitorer &#8211; der Agentur, von BMW &#8211; nicht aufgepasst und deshalb entweder nicht mitbekommen oder nicht ernst genommen, dass die gleiche Methode anderen schon zum Vorwurf gemacht und von Google entsprechend geahndet wurde. Ein Fall von nicht aufgepasst also. Und die Rechtfertigung kam dann doch arg arglos um die Ecke.<br />
Andererseits scheint die stürmische Entwicklung von Google nicht die professionellen Kommunikationsgepflogenheiten in Geschäftsbeziehungen einzuschließen. Ein offizieller Kontakt zu BMW vor dem &#8220;delisting&#8221; wäre angebracht gewesen. Ein Fall von schon so groß und immer noch grün hinter den Ohren also. Oder schon zu arrogant? Für beiden Seiten eine relativ kleine Kommunikationskrise, von der beide Seiten lernen könnten, was man bei einer großen besser besser machen sollte.</p>
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