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	<title>face2blog</title>
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	<description>Blog der Agentur A&#38;B FACE2NET GmbH</description>
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		<title>Nur die SPD kümmert sich online um Menschen mit Behinderung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Campaigning 09]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem im August bereits Heiko Kunert und Thoma Mayer vom Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg den von <a href="http://www.face2blog.de/index.php/online_campaigning_09/sehbehinderte-loben-spd-homepages-%E2%80%9E-barrierefreiheit-gut%E2%80%9C" target="_blank">A&#038;B FACE2NET für die SPD </a>entwickelten und umgesetzten Webauftritten die Bestnote verliehen hatte, hat nun auch das Projekt <a href="http://www.bitvtest.de/infothek/artikel/lesen/parteientest-2009.html" target="_blank">„Barrierefrei Informieren und Kommunizieren“ (BIK)</a> die Internetseiten der deutschen Parteien auf ihrer Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen getestet. Und wiederum hat nur die SPD die Ansprüche der Tester erfüllt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im August bereits Heiko Kunert und Thomas Mayer vom Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg den von <a href="http://www.face2blog.de/index.php/online_campaigning_09/sehbehinderte-loben-spd-homepages-%E2%80%9E-barrierefreiheit-gut%E2%80%9C" target="_blank">A&#038;B FACE2NET für die SPD </a>entwickelten und umgesetzten Webauftritten die Bestnote verliehen hatten, hat nun auch das Projekt <a href="http://www.bitvtest.de/infothek/artikel/lesen/parteientest-2009.html" target="_blank">„Barrierefrei Informieren und Kommunizieren“ (BIK)</a> die Internetseiten der deutschen Parteien auf ihrer Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen getestet. Und wiederum hat nur die SPD die Ansprüche der Tester erfüllt.<br />
<span id="more-350"></span><br />
Unter der Überschrift „Websites der CDU, Linkspartei, Grünen und FDP sperren Menschen mit Behinderung aus“ schreiben die Autoren von BIK:<br />
„Das Ergebnis ist bestürzend: nur die SPD hat sich umfassend um die Barrierefreiheit ihres Auftritts gekümmert und erreicht im Test die Bewertung „gut zugänglich“. Alle anderen Parteien mussten als „schlecht zugänglich“ eingestuft werden. Die Testergebnisse der CDU, FDP, Linkspartei und der Grünen sind so schlecht, dass davon ausgegangen werden muss, dass die Zugänglichkeit für behinderte Nutzer bei der Entwicklung der Parteienauftritte überhaupt keine Rolle gespielt hat.“</p>
<p>Karin Evers-Meyer, die Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung im Team Steinmeier, <a href="http://www.spd.de/de/aktuell/pressemitteilungen/2009/09/Evers-Meyer-SPDde-in-Sachen-Barrierefreiheit-vorn.html?pg=1&#038;y=2009&#038;m=0&#038;pmtype=0" target="_blank">zeigte sich entsprechend stolz</a> auf das gute Abschneiden der von A&#038;B FACE2NET umgesetzten Homepages:<br />
„Für viele Wählerinnen und Wähler ist das Internet eine wichtige Entscheidungshilfe geworden (…). Wir wollen diese Möglichkeit auch Menschen mit Behinderung eröffnen. Mit unserer Seite SPD.de haben wir gezeigt, dass das geht und dass wir das Thema Zugänglichkeit sehr ernst nehmen.“</p>
<p>Auch Dietrich Boelter, Geschäftsführer von <a href="http://www.a-b-face2net.de" Target="_blank">A&#038;B FACE2NET</a> äußerte sich erfreut:<br />
„ Gerade für die SPD, die inhaltlich für Chancengleichheit und Beteiligung steht, ist das Thema Barrierefreiheit sehr wichtig. Durch die Arbeit an den Internetauftritten diverser Ministerien haben wir bei A&#038;B FACE2NET in den letzten Jahren große Kompetenz in Sachen Barrierefreiheit entwickeln können. Dieser Fokus kommt nun natürlich auch unserer Arbeit für die SPD zugute. Wir sind von dem Testergebnis gar nicht so sehr überrascht – aber die Freude ist dennoch groß.“</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://www.bik-online.info" target="_blank">www.bik-online.info</a>, <a href="http://www.bitvtest.de" target="_blank">www.bitvtest.de</a> und <a href="http://www.bik-work.de" Target="_blank">www.bik-work.de</a>.</p>
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		<title>Daran arbeiten wir: Wahlkampf im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Campaigning 09]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Superwahljahr 2009 spielt das Bewegtbild im Internet eine herausgehobene Rolle. Dem Rechnung tragend, hat A&#038;B FACE2NET für die SPD eine Reihe von Formaten entwickelt und Spots aufbereitet, die die Inhalte der SPD kurz, prägnant und ansprechend für YouTube &#038; Co. umsetzen bzw. die Macher der Kampagne vorstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Superwahljahr 2009 spielt das Bewegtbild im Internet eine herausgehobene Rolle. Dem Rechnung tragend, hat A&#038;B FACE2NET für die SPD eine Reihe von Formaten entwickelt und Spots aufbereitet, die die Inhalte der SPD kurz, prägnant und ansprechend für YouTube &#038; Co. umsetzen bzw. die Macher der Kampagne vorstellt.<br />
<span id="more-343"></span><br />
Die Reihe „Dafür kämpfen wir“ konzentriert sich dabei vor allem auf den inhaltlichen Fokus der SPD. In jeweils drei bis vier Minuten wird dabei ein Themenfeld des sozialdemokratischen Regierungsprogramms erläutert um den Wähler zu vermitteln, warum ein Thema, eine Zielsetzung oder Forderung richtig ist – und zudem gut für Deutschland.</p>
<p>Dafür kämpfen wir: Deutschland-Plan<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CIE-Q3Ftw98&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CIE-Q3Ftw98&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Dafür kämpfen wir: Mindestlohn<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bgUfeOj84E0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bgUfeOj84E0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Darüber hinaus hat A&#038;B FACE2NET ein zweites, mehr auf Personen und Hintergründe ausgerichtetes Format entwickelt, das wie die Wahlkampfzentrale der SPD schlicht „Nordkurve“ heißt. Die Idee ist, einen Einblick in die Arbeit der Wahlkampfzentrale zu bieten und die Menschen hinter der Kampagne zu Wort kommen zu lassen.</p>
<p>In Folge 1 erzählen Mathias Richel und Florian Krumrey von der Werbeagentur Butter, welche Rolle sie im Wahlkampf der SPD spielen, welche Aufgaben sie übernehmen – und auch, was mit dem Geld aus dem „Phrasenschwein“ der Agentur nach Ende des Wahlkampfes passiert:</p>
<p>Nordkurve, Folge 1: <a href="http://www.youtube.com/user/SPDvision#play/user/1F0FD9EB156C6094" target="_blank">Butter</a></p>
<p>Aber auch Planung, Entwicklung und Bau des von A&#038;B FACE2NET entwickelten Wahlwürfels, der derzeit auf Deutschlandtour ist (<a href="http://www.spd.de/de/politik/wahlkampftour/index.html" target="_blank">hier alle Termine</a>), wird auf knapp zweieinhalb Minuten gezeigt:</p>
<p>Der Wahlwürfel<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EgqG65t9wCg&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EgqG65t9wCg&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Alle Videos wurden von A&#038;B FACE2NET inhaltlich entwickelt und vollständig inhouse umgesetzt – sogar inklusive der speziell für die Spots geschriebenen Musik.</p>
<p>In den nächsten Wochen werden selbstverständlich weitere Filme für die verschiedenen Formate gedreht und veröffentlicht werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sehbehinderte loben SPD-Homepages: „ Barrierefreiheit: gut“</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/online_campaigning_09/sehbehinderte-loben-spd-homepages-%e2%80%9e-barrierefreiheit-gut%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 13:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Campaigning 09]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es der SPD und A&#038;B FACE2NET ernst ist mit einer offenen Gesellschaft, die Menschen mit Behinderungen gegenüber offen und unterstützend ist, haben auch Heiko Kunert und Thoma Mayer vom Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg bestätigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es der SPD und A&#038;B FACE2NET ernst ist mit einer offenen Gesellschaft, die Menschen mit Behinderungen gegenüber offen und unterstützend ist, haben auch Heiko Kunert und Thoma Mayer vom Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg bestätigt.</p>
<p>In einem Beitrag für <a href="http://www.homopoliticus.de/2009/08/26/parteien-barrieren-fuer-behinderte/" target="_blank">Homopoliticus </a>haben die beiden Experten die Homepages der im Bundestag vertretenen Parteien und der Piratenpartei auf ihre Barrierefreiheit getestet – und der SPD als einziger Partei ein gutes Zeugnis ausgestellt:<br />
<span id="more-335"></span><br />
„Obwohl Parteien nicht gesetzlich zur Barrierefreiheit verpflichtet sind, erfüllt SPD.de viele Standards. Es wird neben der Standard-Version eine barrierefreie Ansicht ohne Animationen und JavaScript-Spielereien angeboten. Beide Versionen sind gut mit Überschriften und Listen strukturiert, alles lässt sich prima mit der Tastatur steuern und die Alternativtexte für Grafiken sind aussagekräftig. Als einzige Partei bietet die SPD Sprunglinks an, die es Tastaturbenutzern ermöglichen, direkt zum Inhalt der Seite zu springen.“</p>
<p>Insgesamt kommen Mayer und Kunert zu dem Schluss, dass nur bei der SPD die Barrierefreiheit wirklich bei der Entwicklung berücksichtigt wurde.</p>
<p>Dietrich Boelter, Geschäftführer bei A&#038;B FACE2NET: „Durch unsere Arbeit für diverse Ministerien sind wir im Hinblick auf die Barrierefreiheit unserer Seiten natürlich besonders sensibilisiert. Die Lesbarkeit der Seiten für Blinde und Sehbehinderte ist bei uns in jedem Schritt Teil der Entwicklung einer Homepage.<br />
Darüber hinaus ist die Zugänglichkeit für Sehbehinderte und Blinde für die SPD Teil ihres Selbstverständnisses und daher ein absolutes Muss .“</p>
<p>Über die barrierefreie Umsetzung der Homepages hinaus bietet die SPD ihr Regierungsprogramm daher auch als <a href="http://www.spd.de/de/pdf/bundestagswahl09/Regierungsprogramm_LeichteSprache.pdf" target="_blank">Download in leichter Sprache</a>, als <a href="http://www.youtube.com/watch?v=td3hsOEqzWc" target="_blank">Videos in Gebärdensprache</a> und als Audioversion zum Anhören an.</p>
<p>Eine Übersicht über alle Angebote der SPD für Menschen mit Behinderungen findet sich <a href="http://www.spd.de/de/politik/Bundestagswahl/behinderungen/index.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Wo ist der Spot?</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/markentrends-online/wo-ist-der-spot/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 16:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Viele TV-Kampagnen schaffen die Verlängerung in die Suchmaschinen nicht</strong>
Man erlebt doch immer wieder Überraschungen: Dachte man aufgrund des exorbitanten Wachstums und der Präsenz des Themas Suchmaschinen-Marketing in den Fachmedien in den letzten Jahren, mittlerweile hätten die meisten Marketer und vielleicht sogar die ersten Werber etwas von diesem Thema gehört, belehrt einen die aktuelle Meldung in <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Studie-Markenartikler-mit-erheblichen-Defiziten-bei-der-Verlaengerung-von-TV-Kampagnen-ins-Internet_84003.html" target="_blank">Horizont </a>eines Besseren. Die Möglichkeiten und Konsequenzen für ihr Geschäftsmodell haben noch immer die wenigsten verinnerlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele TV-Kampagnen schaffen die Verlängerung in die Suchmaschinen nicht</strong><br />
Man erlebt doch immer wieder Überraschungen: Dachte man aufgrund des exorbitanten Wachstums und der Präsenz des Themas Suchmaschinen-Marketing in den Fachmedien in den letzten Jahren, mittlerweile hätten die meisten Marketer und vielleicht sogar die ersten Werber etwas von diesem Thema gehört, belehrt einen die aktuelle Meldung in <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Studie-Markenartikler-mit-erheblichen-Defiziten-bei-der-Verlaengerung-von-TV-Kampagnen-ins-Internet_84003.html" target="_blank">Horizont </a>eines Besseren. Die Möglichkeiten und Konsequenzen für ihr Geschäftsmodell haben noch immer die Wenigsten verinnerlicht.<br />
<span id="more-305"></span><br />
Die mittlerweile enge Verknüpfung von TV- und Internetnutzung ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Während der TV-Duelle im Wahlkampf brechen die Server zusammen, Casting-Shows werden parallel im TV geschaut und im Netz diskutiert, <em>heute </em>und <em>Tagesschau </em>verweisen pro Sendung mindestens dreimal auf ihre Online-Angebote im Sinne von &#8220;Im Internet geht&#8217;s weiter&#8221;. „Fernsehen und Surfen“ geht heute bei vielen Usern zeitgleich vonstatten.</p>
<p>Das gilt auch für die TV-Werbung. Bleibt von einem Spot tatsächlich mal etwas hängen, ist der Griff zum Notebook und die Suche nach dem Hersteller, dem Claim oder dem Produktversprechen via Suchmaschine nicht die Ausnahme, sondern die Regel.<br />
Wenn es dann im Internet nicht weitergeht, die User nicht auf der ersten Seite der Suchergebnisse fündig werden, ist die Erwartungshaltung torpediert, vielleicht sind die Nutzer gar frustriert und im schlimmsten Fall waren die TV-Spendings nutzlos.</p>
<p>Fazit: Wenn schon in TV investiert wird, dann sollte zumindest über den Tellerand geschaut werden! Das Online-Nutzungsverhalten ihrer Zielgruppe(n) müssen heutzutage auch die Verantwortlichen für TV-Kampagnen kennen und entsprechend integrieren können.<br />
Eine überschaubare Investition in Suchmaschinen-Marketing &#8211; und schon können die TV-Spendings ein vielfaches Wert sein.<br />
Wir leben in vernetzten Zeiten, wer das noch nicht erkannt hat, der wirbt von gestern.</p>
<p>Dazu noch ein interessanter Link zu einer <a href="http://www.webpronews.com/topnews/2009/03/27/google-shows-paid-searchs-relationship-to-television-viewing" target="_blank">Google-Studie zum Thema „Paid Search/TV Relationship“</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 lebt</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/meldungen/enterprise-20-lebt/</link>
		<comments>http://www.face2blog.de/index.php/meldungen/enterprise-20-lebt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 12:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[face2blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.face2blog.de/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Social Networking Software für Unternehmen</strong>
Die in Kalifornien ansässige Firma Socialcast hat eine Kommunikations-Software entwickelt, die die Zusammenarbeit vieler Mitarbeiter, unabhängig von deren firmeninternem Standort, gleichzeitig effizienter und persönlicher gestaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Networking Software für Unternehmen</strong><br />
Die in Kalifornien ansässige Firma <a href="http://www.socialcast.com/" target="_blank">Socialcast </a>hat eine Kommunikations-Software entwickelt, die die Zusammenarbeit vieler Mitarbeiter, unabhängig von deren firmeninternem Standort, gleichzeitig effizienter und persönlicher gestaltet.<br />
<span id="more-301"></span><br />
Neben bekannten Social-Media-Elementen wie Statusanzeige, Chat und Mikro-Blogging bietet die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software_as_a_Service" target="_blank">SaaS-Software</a> zusätzliche Intranet-Features. Besonders attraktiv ist neben einer integrierten Analytics-Anwendung der Aspekt des Knowledge-Managements: durch das Benutzen von hashtags wie #question bzw. #idea wird die Grundlage für einen firmeninternen Wissensaustausch und die Bildung von Experten(-Gruppen) gelegt. Auch bereits ausgeschiedene Mitarbeiter können durch eigene Accounts im Netzwerk unproblematisch – und vor allem schnell und direkt – ihre Erfahrungen einfließen lassen.</p>
<p>Genutzt wird die Software unter anderem von der <a href="http://www.nasa.gov" target="_blank">NASA</a>, die nach einer 60-tägigen Testphase zu Beginn des Jahres äußerst positive Erfahrungen gemacht hat. Einen ausführlichen Bericht des NASA-Reports gibt es <a href="http://www.technologyandbusiness.com.au/broadband-business/Features/NASA-delves-deeper-into-cyber-space.aspx" target="_blank">hier</a>. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>A&amp;B FACE2NET sponsort das PolitCamp09</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/politiktrends-online/ab-face2net-sponsort-das-politcamp09/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Campaigning 09]]></category>
		<category><![CDATA[politiktrends online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.face2blog.de/?p=294</guid>
		<description><![CDATA[PolitCamp09 ist eine Veranstaltung in Anlehnung an BarCamps, sogenannte "Unkonferenzen" auf denen das Web 2.0 thematisiert wird. Sie haben einen offenen und partizipativen Charakter, da Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern selbst bestimmt werden. Genauer gesagt bedeutet es, dass die Vorträge und Diskussionsrunden (Sessions) erst am Morgen vor Ort koordiniert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PolitCamp09 ist eine Veranstaltung in Anlehnung an BarCamps, sogenannte &#8220;Unkonferenzen&#8221; auf denen das Web 2.0 thematisiert wird. Sie haben einen offenen und partizipativen Charakter, da Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern selbst bestimmt werden. Genauer gesagt bedeutet es, dass die Vorträge und Diskussionsrunden (Sessions) erst am Morgen vor Ort koordiniert werden.<br />
<span id="more-294"></span><br />
Am 2. und 3. Mai 2009 werden nun mehr als 500 Experten und Interessierte erstmalig zusammentreffen, um das Thema Web 2.0 in Politik und Wahlkampf zu diskutieren. Das ist vor allem vor dem Hintergrund des letzten US-Online-Wahlkampfs und dem Superwahljahr 2009 von besonderem Interesse. <a href="http://www.a-b-face2net.de" target="_blank">A&amp;B FACE2NET </a>macht bereits den dritten Bundestagswahlkampf für die <a href="http://www.spd.de" target="_blank">SPD </a>in Folge und unterstützt/sponsort diesen konstruktiven und überparteilichen Austausch zwischen Internetexperten, Wissenschaftlern sowie Kommunikationsstrategen, Politikern und Internetnutzern. Weitere Informationen gibts unter <a href="http://politcamp09.de" target="_blank">http://politcamp09.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A&amp;B FACE2NET empfiehlt: Die digitalen Trends 2009</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/digital-conversations/ab-face2net-empfiehlt-die-digitalen-trends-2009/</link>
		<comments>http://www.face2blog.de/index.php/digital-conversations/ab-face2net-empfiehlt-die-digitalen-trends-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[digital conversations]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vorherrschende Thema in allen Ausblicken auf das Jahr 2009 ist derzeit die drohende Wirtschaftskrise. Gerade in Krisenzeiten darf man jedoch nicht die Augen verschließen vor aktuellen Trends und Entwicklungen. Im Gegenteil, man sollte die Krise nutzen, sich noch besser aufzustellen für die Zeit danach, um im nächsten Aufschwung doppelt zu profitieren. Effizienz ist dabei eines der Kernthemen für jedes Unternehmen. Spricht man von Effizienz, ist man sofort beim Thema Digitalisierung, sowohl der Kommunikation als auch der Geschäftsprozesse. Damit Sie sich ein Bild machen können, was die digitalen Trends im Jahr 2009 sind, haben wir nachfolgend unseren Ausblick auf das Jahr zusammengefasst. Lassen Sie sich inspirieren und diese Ideen in Ihre Überlegungen zur Effizienzsteigerung einfließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vorherrschende Thema in allen Ausblicken auf das Jahr 2009 ist derzeit die drohende Wirtschaftskrise. Gerade in Krisenzeiten darf man jedoch nicht die Augen verschließen vor aktuellen Trends und Entwicklungen. Im Gegenteil, man sollte die Krise nutzen, sich noch besser aufzustellen für die Zeit danach, um im nächsten Aufschwung doppelt zu profitieren. Effizienz ist dabei eines der Kernthemen für jedes Unternehmen. Spricht man von Effizienz, ist man sofort beim Thema Digitalisierung, sowohl der Kommunikation als auch der Geschäftsprozesse. Damit Sie sich ein Bild machen können, was die digitalen Trends im Jahr 2009 sind, haben wir nachfolgend unseren Ausblick auf das Jahr zusammengefasst. Lassen Sie sich inspirieren und diese Ideen in Ihre Überlegungen zur Effizienzsteigerung einfließen.<br />
<span id="more-279"></span><br />
<strong>Open Source ist state of the art</strong><br />
Open Source ist nicht neu. Genauso wenig ist der Einsatz von Open Source Software für kommerzielle Zwecke neu. Neu ist hingegen der Durchbruch von Open Source Software beim Projekt-Mainstream. Niemand mehr, der verächtlich auf Open Source herabschaut, keine IT-Abteilung mehr, die sich gegen Open Source Software wehren würde. Im Gegenteil: mehr und mehr Unternehmen und Institutionen, die explizit den Einsatz von Open Source Software fordern. Betrachtet man diesen Trend in einem größeren Zusammenhang, so ist dies sicherlich als Teil der Bewegung hin zu offenen Plattformen und Lösungen zu sehen, sowohl in der Kommunikation als auch bei den Geschäftsprozessen. Was bedeutet das für 2009? Keine Agentur kann sich mehr vor dem Einsatz von Open Source Software im Kundenauftrag verschließen. Gleichzeitig unterstützen die Software Applikationen ohne oder nur mit geringen Lizenzkosten die Unternehmen auf ihrem Weg zu gesteigerter Effizienz. Gerade deshalb wird Open Source im Krisenjahr 2009 eines der Schlüsselthemen sein.</p>
<p><strong>Social Media – ohne Dialog nichts los</strong><br />
Mit dem anhalten Boom von <a href="http://www.schuelervz.de" target="_blank">SchülerVZ</a>, <a href="http://www.wer-kennt-wen.de" target="_blank">Wer-kennt-wen</a>, <a href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a>, <a href="http://www.facebook.de"  target="_blank">facebook</a>, <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> &#038; Co. Sind wir endgültig im Zeitalter des Dialogs angekommen. Einwegkommunikation ist tot. One-to-many ohne Rückkanal eine aussterbende Spezies. Folglich gilt, wer sich dieses Jahr dem Trend zum Dialog nicht öffnet, läuft große Gefahr abgehängt zu werden, kommunikativ, wie auch im Markt. Interaktion und Dialog signalisieren, dass man seine Zielgruppe ernst nimmt, dies nicht zu tun, signalisiert hingegen Ignoranz und Desinteresse. Das wäre jedoch fatal, treibt es die eigenen Nutzer (gleich Konsumenten) doch sehenden Auges in die ausgebreiteten Social Media Arme der Konkurrenz. Daher gilt: DIE Hausaufgabe für 2009 ist eine tragfähige und ausbaufähige Social Media Strategie. Ein Unterschätzen der Macht des Social Media kann fatale Folgen haben, und das wäre ineffizient, Krisenjahr hin oder her! </p>
<p><strong>Twitter – Vogel des Jahres 2009</strong><br />
Der frühe Vogel fängt den Wurm. Steigen Sie jetzt bei <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> ein bevor sich Ihre Konkurrenz diesen Kanal effektiv zunutze macht, denn Twitter ist auf dem besten Wege DER Trend-Kanal 2009 zu werden. Kurz, knackig, dialogisch, zeitgemäß, das sind die Zutaten aus denen Twitter gemixt ist. Wenn Sie sich jetzt fragen, welche Einsatzmöglichkeiten es denn für Twitter im Unternehmens-Kontext gibt, dann seien hier nur ein paar Beispiele genannt: Monitoring, Kriseninternvention, Customer Relationship Management, Recruiting of brand advocates, Marketing. Twitter sollte daher auf jeden Fall Teil Ihrer Social Media Strategie 2009 sein (…Sie haben doch eine…?!?). Kleines Tool, große Wirkung – das ist Effizienz.</p>
<p><strong>Barrierefreiheit</strong><br />
Ein Teil der neuen Freiheit im Netz ist auch die Freiheit jedes Angebot von jedem Ort mit jedem Endgerät nutzen zu können. Um dafür als Anbieter die Vorrausetzungen zu schaffen, ist es unabdingbar, sich mit dem Thema Barrierefreiheit auseinanderzusetzen. Längst vorbei sind die Zeiten in denen das Thema Barrierefreiheit als „Internet für Menschen mit Behinderungen“ galt. <a href="http://www.a-b-face2net.de/de/themen/barrierefreiheit/index.html">Barrierefreiheit</a> hat sich längst von diesem viel zu kurz greifenden Ansatz emanzipiert. Heute steht der Begriff für Internet für ALLE, für optimierte digitale Angebote, die dabei helfen auch Ihr Business zu optimieren! Denn mehr und vereinfachte Zugriffe auf Ihre digitalen Angebote bedeuten zugleich auch eine größere Reichweite und zusätzliche Effizienz für Ihr Business.</p>
<p><strong>SEO – zukunftsgewandte Retromaßnahme</strong><br />
SEO ist tot – es lebe SEO. Bereits auf dem Höhepunkt der ersten Internetwelle zur Jahrtausendwende gab es einen Boom des Search Engine Optimization (SEO). Wie optimiere ich meine Internetangebote dergestalt, dass sie in den Rankings der Suchmaschinen möglichst weit oben auftauchen und damit vom Nutzer auch wahrgenommen werden? Dann betrat Google die Bühne und mit ihm das Modell der AdWords, der bezahlten, ergänzenden Suchergebnisse. Das Search Engine Marketing (SEM) war geboren. Was soll ich mir jetzt noch Gedanken über mein Ranking machen, wenn ich mir doch für ein paar Cent eine optimale Platzierung erkaufen kann, lautete plötzlich das Motto der Stunde und SEM lief SEO immer mehr den Rang ab. Bis zwei Faktoren die Karten neu gemischt haben: Zum einen die verstärkte Konkurrenz beim SEM, die steigende Preise bei schlechterer Positionierung mit sich brachte und die Eroberung des klassischen Suchmaschinenindexes durch Social Media. Plötzlich musste man einerseits mit seinem Budget haushalten und andererseits sicherstellen, dass man Blogeinträgen, Community-Messages und Tweets nicht mehr nur mit bezahlter Werbung gegenübertritt, sondern sie inhaltlich in Schach hält, das bedeutet im eigentlich Index der Suchmaschinen mit meinen Inhalten vor fremdbestimmten Inhalten aufzutauchen. Damit ist SEO plötzlich wieder ein ganz heißes Thema und es ist davon auszugehen, dass sich der Trend dieser Jahr im Gefolge des Social Media Siegeszuges weiter verstärken wird. Darüber hinaus hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine gute Präsenz im Index allemal effizienter ist, als eine reine SEM-Positionierung.</p>
<p><strong>Opinion Mining – Goldsucher der Neuzeit</strong><br />
Social Media war bei den bereits genannten Trends für 2009 schon mehrfach ein Thema (s.o.). Das bedeutet gleichzeitig aber auch, die Analyse von Social Media Inhalten gewinnt enorm an Relevanz. Immer und überall wird digital diskutiert, auch über mich, über mein Unternehmen oder meine Marke(n). Mit herkömmlichen Monitoring-Services und Suchmaschinen ist das jedoch nicht länger abbildbar. Opinion Mining Angebote – quasi die Goldsucher des Social Media Zeitalters – werden daher in diesem Jahr verstärkt auf den Markt drängen. Diese Tools erlauben es, in bisher nicht gekannter Tiefe in das Social Web vorzudringen und den vormedialen Raum zu scannen, eben bevor die Medien dies tun. In Verbindung mit einer immer leistungsfähigeren semantischen Suche, haben Sie mit Opinion Mining ein echtes Power Tool in Händen – und können ihre Kommunikation sehr effizient steuern. Fragen Sie <a href="http://www.a-b-face2net.de">uns</a>.</p>
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		<title>Wanted: Senior Screen Designer(in)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 13:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir suche wieder, diesmal folgendes Profil:
Design und Internet sind Ihre großen Leidenschaften. Als Screendesigner(in) unterstützen Sie unser Campaigning Team im nächsten Bundestagswahlkampf – bei der Ideenentwicklung, Konzeption und Umsetzung von anspruchsvollen Herausforderungen. Idealer Eintrittstermin wäre der 5. Januar 2009.
Anforderungen:

Idealerweise Grafik/Design-Studium oder entsprechende Ausbildung
Mehrjährige Berufserfahrung in einer Online-Agentur oder als Freelancer für Agenturen
Stilistische Sicherheit und Qualitätsanspruch
Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir suche wieder, diesmal folgendes Profil:</p>
<p>Design und Internet sind Ihre großen Leidenschaften. Als Screendesigner(in) unterstützen Sie unser Campaigning Team im nächsten Bundestagswahlkampf – bei der Ideenentwicklung, Konzeption und Umsetzung von anspruchsvollen Herausforderungen. Idealer Eintrittstermin wäre der 5. Januar 2009.</p>
<p>Anforderungen:</p>
<ul>
<li>Idealerweise Grafik/Design-Studium oder entsprechende Ausbildung</li>
<li>Mehrjährige Berufserfahrung in einer Online-Agentur oder als Freelancer für Agenturen</li>
<li>Stilistische Sicherheit und Qualitätsanspruch</li>
<li>Sehr gute Fähigkeiten bei den gängigen Gestaltungstools</li>
<li>Gute Kenntnisse bezüglich technischer Machbarkeit</li>
<li>Flash Design-Kenntnisse sind vorteilhaft</li>
<li>Engagement, Zuverlässigkeit und Belastbarkeit</li>
<li>Guter Teamplayer</li>
<li>Interesse und Überblick am politischen Geschehen in Deutschland und Europa</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung und Arbeitsproben, die Sie uns bitte in digitalen Formaten zukommen lassen.</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Benjamin Falch,  Kreativdirektor<br />
jobs@a-b-face2net.de</p>
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		<title>Recruiting 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 07:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Hasse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es eigentlich schon Recruiting 2.0, wenn man Stellenangebote in ein Weblog einstellt&#8230;?
Sei es drum &#8211; we are hiring! Wir suchen talentierte und motivierte Menschen, um uns bei spannenden Projekten zu unterstützen.
Konkret suchen wir derzeit:

Junior-Berater Online-Kommunikation (m/w)
Trainee Online-Kommunikation (m/w)
Freie Texter Online-Redaktion (m/w)
Studentische Mitarbeiter (m/w) zur CMS-Einpflege
PHP-Webentwickler (m/w)

Hier geht es zu den Details >>>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es eigentlich schon Recruiting 2.0, wenn man Stellenangebote in ein Weblog einstellt&#8230;?<br />
Sei es drum &#8211; we are hiring! Wir suchen talentierte und motivierte Menschen, um uns bei spannenden Projekten zu unterstützen.<br />
Konkret suchen wir derzeit:</p>
<ul>
<li>Junior-Berater Online-Kommunikation (m/w)</li>
<li>Trainee Online-Kommunikation (m/w)</li>
<li>Freie Texter Online-Redaktion (m/w)</li>
<li>Studentische Mitarbeiter (m/w) zur CMS-Einpflege</li>
<li>PHP-Webentwickler (m/w)</li>
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<p><a href="http://www.a-b-face2net.de/de/karriere/jobs/index.html">Hier geht es zu den Details >>></a></p>
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		<title>Mädchen &#8211; ihr könnt alles werden!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 16:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Girls’ Day am 24.4.08 bei A&#038;B FACE2NET: In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) haben wir zehn Mädchen zu uns eingeladen. So weit, so gut, aber was veranstalten wir mit ihnen? In einem rein weiblichen Vorbereitungs-Meeting entscheiden wir als Grundidee, die vier Berufsbilder Beraterin, Programmiererin, Art Directorin und Unternehmerin so interessant wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.girls-day.de" target="_blank">Girls’ Day</a> am 24.4.08 bei A&#038;B FACE2NET: In Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.bmas.de" target="_blank">Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)</a> haben wir zehn Mädchen zu uns eingeladen. So weit, so gut, aber was veranstalten wir mit ihnen? In einem rein weiblichen Vorbereitungs-Meeting entscheiden wir als Grundidee, die vier Berufsbilder Beraterin, Programmiererin, Art Directorin und Unternehmerin so interessant wie möglich zu präsentieren und in die Vorstellung einzubinden: &#8220;Wie macht man eigentlich eine Website?&#8221; Was noch fehlt, ist ein spannendes Thema. &#8230; Essstörungen wäre doch was Feines! Und schon sprudeln in der Vorbereitung die Ideen, wenn auch technisch und inhaltlich total überzogen. Der Gedanke, den jungen Mädchen wertvolle Hilfe bei der Berufswahl geben zu können, macht unsere Kreativität schier grenzenlos.<br />
<span id="more-274"></span></p>
<p>Andererseits haben wir nur drei Stunden Zeit, also specken wir noch mal ordentlich ab. Übrig bleibt der Plan, uns mit persönlichen Lebensläufen vorzustellen, ein kurzes Brainstorming sowie eine Konkurrenzrecherche im Netz anzuschließen und danach beispielhaft für gute Programmierleistung einen BMI-Rechner (body mas index) zu erläutern.</p>
<p>Dann ist es endlich soweit, die girls&#8217; day girls treffen in der Agentur ein &#8211;  20 Minuten zu früh! Als adhoc-Vorprogramm betonen wir die vielen Möglichkeiten, die junge Frauen heutzutage haben, frei nach dem Motto &#8220;Ihr könnt machen was ihr wollt, aber passt trotzdem auf, dass ihr nicht untergeht&#8221; und blicken dabei in recht ausdruckslose Gesichter. Also weiter zum nächsten Punkt: unser Thema Essstörungen &#8230; ruft keinerlei Regung hervor. Das Brainstorming verläuft mau und wir merken, dass wir in unserem Übereifer zu schnell sind. Auf unser Nachhaken: &#8220;Habt ihr dazu noch Fragen?&#8221; kommt nichts, zum Schluss dann doch: „Kann ich mal aufs Klo?&#8221; &#8211; Ah ja&#8230;</p>
<p>Noch eine Stunde. Wir starten den Frontalangriff: &#8220;Wie ist das denn bei euch zuhause, was für Berufswünsche habt ihr und was machen eure Mütter?&#8221; Heraus kommen recht interessante Vorstellungen, alles noch etwas unausgegoren. Wir fragen uns, was in den Schulen so neben Mathe und Deutsch eigentlich vermittelt wird. Kinder wollen sie alle haben, von zehn Mädchen wollen sogar vier jeweils drei Kinder bekommen &#8211; Deutschland ist gerettet. Die Pfiffigste will Polizistin werden &#8211; schade eigentlich, Kanzlerin wäre auch schön&#8230; <img src='http://www.face2blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />    </p>
<p>Von den zehn Gymnasiastinnen wissen allerdings drei nicht so genau, was ihre Mütter beruflich machen&#8230; Eine von ihnen kann immerhin erzählen, dass die Mutter irgendwas mit Service oder so im BMAS macht. Das abschließende Gespräch findet dann wieder im BMAS statt und wird von der Leiterin Abteilung V &#8220;Belange behinderter Menschen, Rehabilitation, Sozialhilfe und Soziale Integration&#8221; Erika Huxhold geführt, einer sehr interessanten Frau mit gelungenem Quereinstieg.</p>
<p>Was zurück bleibt am Ende des girls’ day ist das Gefühl, dass alles an den Mädchen vorbei oder gar durch sie hindurch geflossen ist. Nichts hat sie wirklich interessiert. Aber dann erinnern wir uns: In dem Alter sah man uns nicht die kleinste Rührung im Gesicht an, wenn Erwachsene schlau daher geredet haben. Aber die wirklich wichtigen Dinge und Personen haben wir nie vergessen und die haben Einfluss auf unser Handeln bis heute. Und so gilt damals wie jetzt: Erwachsene, gebt euch Mühe, es lohnt sich &#8211; später.</p>
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