A&B FACE2NET sponsort das PolitCamp09

PolitCamp09 ist eine Veranstaltung in Anlehnung an BarCamps, sogenannte “Unkonferenzen” auf denen das Web 2.0 thematisiert wird. Sie haben einen offenen und partizipativen Charakter, da Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern selbst bestimmt werden. Genauer gesagt bedeutet es, dass die Vorträge und Diskussionsrunden (Sessions) erst am Morgen vor Ort koordiniert werden.
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Vernetz Dich!

SPD Community

Pünktlich zum Bundesparteitag konnten wir für unseren Kunden – den SPD Parteivorstand – am Freitag ein äußerst spannendenes Projekt in das Internet “entlassen”. Die neue Online Community meineSPD.net steht ab sofort nicht nur allen Parteimitgliedern offen, sondern wird sich Stück für Stück zu einer politischen Diskussionplattform im Netz entwickeln. Noch sind nicht alle Features und Funktionen freigeschaltet, aber bereits jetzt unsere Empfehlung: Anmelden, testen, dabeisein! – so wie bereits über 5.000 User seit letztem Freitag.


Obamas unfreiwilliger Partisanenwahlkampf und sein heimlicher Gewinner

Zero Assignment

Amerika regt sich auf und Spiegel Online stürzt sich drauf: Der ach so nette Barack Obama, der doch für einen neuen, versöhnlichen Politikstil stehen will, wird mit einem Video in Verbindung gebracht, das Hillary Clinton mit Orwell’s Big Brother in Verbindung bringt. Gar nicht korrekt sowas. Und ganz schön viele Verbindungen. Was ist da also passiert? Weiterlesen »

Crowdsourcing in der politischen Kommunikation

Der Begriff “Crowdsourcing” wurde geprägt durch einen Artikel von Jeff Howe in der Zeitschrift “Wired” und bezeichnet die Auslagerung von Aufgaben (Outsourcing) an die große Schar von Amateuren (crowd) im Internet, die diese in ihrer Freizeit gegen Entgelt erledigen.

Hintergrund der Entwicklung
Durch intelligente Plattformen im Internet können sich Leute mit freier Zeit und Interesse an kleinen Nebentätigkeiten in großer Zahl einfach und unabhängig von Ort und Zeit beteiligen. So können Organisationen brach liegende Potenziale erschließen und im Vergleich zur Eigenleistung oder dem Bezug von kommerziellen Anbietern erhebliche Kosten einsparen. Beschleunigt wird die Entwicklung dadurch, dass professionelle Werkzeuge wie Computer, Kameras und Software heutzutage auch für Amateure verfügbar und erschwinglich geworden sind.
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Sozialstaats-Simulationen als spielerische Darstellungen

Staatsprozesse in einer Simulation darzustellen, ist hoch-komplex, aber spannend. Mit Hilfe von Informationstechnik können dem Benutzer „Stellschrauben“ an die Hand gegeben werden, die im klaren Aktion-Reaktion-Schema Zusammenhänge deutlich machen. Das kann nie perfekt sein und hat immer spezifische Schwächen, dennoch lohnt ein Blick auf ein paar interessante Ansätze.
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Jeder kennt jeden – Social Software erleichtert die Kontaktpflege

Zu den meistgesuchten Begriffen des letzten Jahres im Internet gehört “Orkut”: 2.370.000 Treffer liefert eine Anfrage. Dahinter verbirgt sich eine Art digitaler Kontaktbörse, deren Mitgliedschaft auf Einladung erfolgt. Nach der Aufforderung zur Teilnahme, gibt es die Möglichkeit, umfangreiche persönliche Daten zu hinterlegen, so dass sich Gleichgesinnte finden können – ein Netzwerk entsteht. Bisher nutzen den von Google-Mitarbeitern entwickelten Dienst überwiegend Brasilianer – ca. acht Millionen im Vergleich zu nur 5.000 deutschen Nutzern. Hierzulande bekannter ist zum Beispiel Stayfriends.de, ein Portal mit dem erklärten Ziel, via Abschlussjahrgang ehemalige Schulfreunde zu finden. Eine Einladung ist dort nicht nötig, jeder kann seine Daten selbst hinterlegen. Weiterlesen »

Social Bild- und Link-Management im politischen Campaigning

Logos Flickr und del.icio.usFlickr und Del.icio.us gehören zu der Gruppe der Social Software Anwendungen, über die im Zuge des “Web 2.0″-Hypes soviel geschrieben wird. Diese Anwendungen befähigen Nutzer, über das Internet gemeinsam zu arbeiten. Es sind Webanwendungen, die aufgrund ihres kostenlosen und guten Services sehr schnell viele Nutzer gewinnen konnten. Nebenbei sind beide inzwischen von Yahoo gekauft worden, dem das Thema Social Software gut in die Expansionsstrategie passt.
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Campaiging 2010: Mobile Inhalte

Eine politische Nachricht für jeden Ort
Vieles spricht dafür, dass die Bedeutung mobiler Kommunikation in all seinen Facetten auch in Zukunft weiter steigen wird. Arbeiten, Unterhaltung, Bildung – auf mobilen Geräten, ortsunabhängig, jederzeit verfügbar. Wie wird die verstärkte Nutzung die politische Landschaft und den Umgang der Parteien mit ihren Mitgliedern und Wählern beeinflussen?
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Presseportale als Bestandteil einer Onlinestrategie

Über das Internet lassen sich verschiedene Bezugsgruppen einer Organisation gezielt ansprechen. Die wichtigsten Multiplikatoren sind Journalisten, welche die Informationen und Botschaften einer Partei durch ihre Tätigkeit an ein größeres Publikum weiter vermitteln. Journalisten haben besondere Anforderungen an eine Website. Sie wollen die Informationen vor allen Dingen schnell und einfach. Ein Klick zuviel kann schon einen Artikel weniger bedeuten. Bei dem Aufbau von Presseportalen geht es nicht nur um das Einstellen von Pressemitteilungen, sondern um das Bereitstellen einer großen und praktischen Menge an Informationen, die von Journalisten für Web, Print, Radio und TV verwendet werden kann. Hier eine kurze Checkliste für die essentiellen Zugaben eines Pressebereichs:
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Campaiging 2010: Bürgerbeteiligung

Demokratieprozess über das Internet
Dem Internet wird immer wieder das große Potenzial zugeschrieben, die Gesellschaft weiter zu demokratisieren. In welcher Form findet Bürgerbeteiligung im Netz statt und was hat das für Auswirkungen auf die Politik?
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