Enterprise 2.0 lebt

Social Networking Software für Unternehmen
Die in Kalifornien ansässige Firma Socialcast hat eine Kommunikations-Software entwickelt, die die Zusammenarbeit vieler Mitarbeiter, unabhängig von deren firmeninternem Standort, gleichzeitig effizienter und persönlicher gestaltet.
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Wanted: Senior Screen Designer(in)

Wir suche wieder, diesmal folgendes Profil:

Design und Internet sind Ihre großen Leidenschaften. Als Screendesigner(in) unterstützen Sie unser Campaigning Team im nächsten Bundestagswahlkampf – bei der Ideenentwicklung, Konzeption und Umsetzung von anspruchsvollen Herausforderungen. Idealer Eintrittstermin wäre der 5. Januar 2009.

Anforderungen:

  • Idealerweise Grafik/Design-Studium oder entsprechende Ausbildung
  • Mehrjährige Berufserfahrung in einer Online-Agentur oder als Freelancer für Agenturen
  • Stilistische Sicherheit und Qualitätsanspruch
  • Sehr gute Fähigkeiten bei den gängigen Gestaltungstools
  • Gute Kenntnisse bezüglich technischer Machbarkeit
  • Flash Design-Kenntnisse sind vorteilhaft
  • Engagement, Zuverlässigkeit und Belastbarkeit
  • Guter Teamplayer
  • Interesse und Überblick am politischen Geschehen in Deutschland und Europa

Wir freuen uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung und Arbeitsproben, die Sie uns bitte in digitalen Formaten zukommen lassen.

Ansprechpartner:
Benjamin Falch, Kreativdirektor
jobs@a-b-face2net.de

Recruiting 2.0

Ist es eigentlich schon Recruiting 2.0, wenn man Stellenangebote in ein Weblog einstellt…?
Sei es drum – we are hiring! Wir suchen talentierte und motivierte Menschen, um uns bei spannenden Projekten zu unterstützen.
Konkret suchen wir derzeit:

  • Junior-Berater Online-Kommunikation (m/w)
  • Trainee Online-Kommunikation (m/w)
  • Freie Texter Online-Redaktion (m/w)
  • Studentische Mitarbeiter (m/w) zur CMS-Einpflege
  • PHP-Webentwickler (m/w)

Hier geht es zu den Details >>>

Gesicht zeigen …

… wollen wir ab jetzt im Blog! Mit der Gründung des Teams Digital Conversations ist der Kreis der Blogger größer geworden – ein guter Anlass, das Blog zu personalisieren – damit die gern verwendeten Pronomen “ich” und “wir” auch ein Gesicht erhalten. Die zweite Veränderung ist eine neue Rubrik: post it! für alle bunten Themen jenseits der Kategorien, etwa wenn es um ganz große Fische geht.

 

Einigung herbeihacken ?!

“Auf kurzem Dienstweg: GDL einigt sich mit der Deutschen Bahn. Weitere Warnstreiks wird es auf keinen Fall geben“ – so die Schlagzeile auf der Homepage der Gewerkschaft der Lokführer heute morgen. Klang gut, doch: Hacker haben die Einigung herbeigeführt. Eine echte Einigung gebe es nicht, weshalb die Sprecherin der GDL auch schnell reagiert habe indem sie die Seite vom Netz genommen habe, so tagesschau.de.
So schnell kann’s gehen. Oder eben auch nicht. Und wir müssen weiter bangen, ob uns die S-Bahnen ganz real zur virtuellen Arbeit bringen…

Ja is denn heut scho Ostern?

Was sehen Sie Portfolio PageNein, bis dahin ist es noch eine Weile hin.

Dennoch haben wir schon ein Osterei versteckt: Die Splash-Page “und-was-sehen-sie?” zu unserer Anzeige im Jahrbuch Interaktive Trends 2007/2008 enthält ein kleines “easter egg”. Wer es findet, postet doch bitte einen Kommentar worum es sich handelt.
Und nun viel Spaß beim Suchen! ;-)

Freitags nie

“Pling” ertönt es blechern aus dem Rechner und gleich darauf versperrt Ihnen ein kleines Popup die Sicht auf den Text, den Sie gerade voller Konzentration formulieren: “Sie haben eine neue Mail-Nachricht erhalten”. Wie entscheiden Sie sich? Klicken Sie das Fensterchen energisch beiseite und folgen weiter Ihrem Gedankengang? Oder öffnen Sie die Mail – getreu dem Motto “eine kleine Unterbrechung kann ja nicht schaden” , um dann einige E-Mails später überlegen zu müssen, womit sie zuvor eigentlich beschäftigt waren? Wie oft am Tag machen Sie das? E-Mails, so praktisch sie sein mögen, sie können auch zur Hölle werden.

Der Tagesspiegel berichtet heute von Jay Ellison, Vizepräsident der amerikanischen Firma US Cellular, der vor drei Jahren ein E-Mail-Verbot für Freitage verkündete. Damals erhielt er durchschnittlich 300 Mails, heute nur noch 150 pro Tag. Nicht schlecht! Das reizt zu Experimenten!
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Himmel über Berlin

Große Visionäre eint eines: Ihre Fähigkeit weiterzudenken, mehr zu sehen und vor allem, nichts für unmöglich zu halten!
Unsere Vision: Ein Agentursommerfest über den Dächern Berlins, mit Blick über die in spätsommerliches Abendlicht getauchte Musseumsinsel im viel zu kalten, viel zu nassen – schlicht desaströsem – Sommer 2007.
Letzten Donnerstag war es soweit! Wenn wir uns auch mit “trockener Fall-Back-Lösung” den Rücken gestärkt hatten, schritten wir mutig zur Tat und wurden über die Maßen belohnt!
Kein Wölkchen am Himmel und kein Tropfen trübte das Fest der A&B COMMUNICATIONS GROUP und so konnten wir mit unseren Gästen einen rundum gelungenen Abend begehen.


Created with Admarket’s flickrSLiDR.

Unternehmen 2.0

Nach wie vor werden innerhalb von Unternehmen Technologien des Social-Computings kaum eingesetzt. Besonders in europäischen Unternehmen, so zeigen Untersuchungen, mutet die technikgestützte Kommunikation und Organisation althergebracht an. Dabei könnten auch hier Wikis & Co. für einen förderlichen Partizipationsschub sorgen.
Social-Software und Social-Media-Technologien wie Blogs, Wikis oder kollaborative Plattformen können auch innerhalb von Unternehmen erfolgreich implementiert und produktiv eingesetzt werden. Besonders im Bereich der internen Kommunikation und beim Management einer der wohl wichtigsten Zukunftsressourcen, dem „Wissen der Mitarbeiter“, bieten Kollaborationstools und Web 2.0 Know-how Chancen, die Zusammenarbeit auf neue Weise zu optimieren.
Der Blick ins World Wide Web zeigt: Die Faszination, mit der sich die Menschen an Communities beteiligen und Projekte wie Wikipedia tatkräftig unterstützen, liegt vor allem an der einfachen Nutzbarkeit und Offenheit der Angebote. Auf Basis von technischen Möglichkeiten entwickelt sich hier ein Gefühl von Teilhabe und Mitverantwortung.
Um diese Techniken für den Unternehmenseinsatz tauglich zu machen, gilt es, die Möglichkeiten des „Mitmach-Web“ für das eigene Unternehmen zu prüfen und in geeignete Formate zu übersetzten.
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eWalk of Life

Wenn man die ganze Zeit ins Internet hineinschreibt, -designt und -programmiert, ist es schön, wenn man schließlich mal etwas aus der eigenen kreativen Schmiede anfassen kann, mit beiden Beinen durchlaufen und am Ende noch etwas dabei lernen. Das war vorgestern der Fall, als neben dem “eMagazin” die interaktive und mobile Rauminstallation “eWalk” (siehe Bild) von Staatssekretär Kajo Wasserhövel aus dem Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) vorgestellt wurde. Offizielle Premiere feiert der eWalk am Wochenende beim Tag der offenen Tür des Bundesministeriums in der Wilhelmstr. 49, Berlin.

Diese beiden Kommunikationsformate begleiten die Neuausrichtung der Kommunikationsarbeit des BMAS und den einhergehenden Relaunch der Website und informieren in einer ersten Phase vor allen Dingen über die Rente mit 67 und die demografische Entwicklung in Deutschland.
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