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	<title>face2blog &#187; markentrends online</title>
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	<description>Blog der Agentur A&#38;B FACE2NET GmbH</description>
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		<title>Wo ist der Spot?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 16:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Viele TV-Kampagnen schaffen die Verlängerung in die Suchmaschinen nicht</strong>
Man erlebt doch immer wieder Überraschungen: Dachte man aufgrund des exorbitanten Wachstums und der Präsenz des Themas Suchmaschinen-Marketing in den Fachmedien in den letzten Jahren, mittlerweile hätten die meisten Marketer und vielleicht sogar die ersten Werber etwas von diesem Thema gehört, belehrt einen die aktuelle Meldung in <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Studie-Markenartikler-mit-erheblichen-Defiziten-bei-der-Verlaengerung-von-TV-Kampagnen-ins-Internet_84003.html" target="_blank">Horizont </a>eines Besseren. Die Möglichkeiten und Konsequenzen für ihr Geschäftsmodell haben noch immer die wenigsten verinnerlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele TV-Kampagnen schaffen die Verlängerung in die Suchmaschinen nicht</strong><br />
Man erlebt doch immer wieder Überraschungen: Dachte man aufgrund des exorbitanten Wachstums und der Präsenz des Themas Suchmaschinen-Marketing in den Fachmedien in den letzten Jahren, mittlerweile hätten die meisten Marketer und vielleicht sogar die ersten Werber etwas von diesem Thema gehört, belehrt einen die aktuelle Meldung in <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Studie-Markenartikler-mit-erheblichen-Defiziten-bei-der-Verlaengerung-von-TV-Kampagnen-ins-Internet_84003.html" target="_blank">Horizont </a>eines Besseren. Die Möglichkeiten und Konsequenzen für ihr Geschäftsmodell haben noch immer die Wenigsten verinnerlicht.<br />
<span id="more-305"></span><br />
Die mittlerweile enge Verknüpfung von TV- und Internetnutzung ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Während der TV-Duelle im Wahlkampf brechen die Server zusammen, Casting-Shows werden parallel im TV geschaut und im Netz diskutiert, <em>heute </em>und <em>Tagesschau </em>verweisen pro Sendung mindestens dreimal auf ihre Online-Angebote im Sinne von &#8220;Im Internet geht&#8217;s weiter&#8221;. „Fernsehen und Surfen“ geht heute bei vielen Usern zeitgleich vonstatten.</p>
<p>Das gilt auch für die TV-Werbung. Bleibt von einem Spot tatsächlich mal etwas hängen, ist der Griff zum Notebook und die Suche nach dem Hersteller, dem Claim oder dem Produktversprechen via Suchmaschine nicht die Ausnahme, sondern die Regel.<br />
Wenn es dann im Internet nicht weitergeht, die User nicht auf der ersten Seite der Suchergebnisse fündig werden, ist die Erwartungshaltung torpediert, vielleicht sind die Nutzer gar frustriert und im schlimmsten Fall waren die TV-Spendings nutzlos.</p>
<p>Fazit: Wenn schon in TV investiert wird, dann sollte zumindest über den Tellerand geschaut werden! Das Online-Nutzungsverhalten ihrer Zielgruppe(n) müssen heutzutage auch die Verantwortlichen für TV-Kampagnen kennen und entsprechend integrieren können.<br />
Eine überschaubare Investition in Suchmaschinen-Marketing &#8211; und schon können die TV-Spendings ein vielfaches Wert sein.<br />
Wir leben in vernetzten Zeiten, wer das noch nicht erkannt hat, der wirbt von gestern.</p>
<p>Dazu noch ein interessanter Link zu einer <a href="http://www.webpronews.com/topnews/2009/03/27/google-shows-paid-searchs-relationship-to-television-viewing" target="_blank">Google-Studie zum Thema „Paid Search/TV Relationship“</a>.</p>
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		<title>Mainframe 101- &#8220;The 3rd Digital Revolution&#8221; in Frankfurt am Main</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 08:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[face2blog is back! Nach längerer projektbegründeter Pause melden wir uns mit einem Gastbeitrag von Hartwin Möhrle zur digitalen Revolution in Frankfurt zurück:
Das Zeitalter der &#8220;Brands&#8221; neigt sich dem Ende zu. Im &#8220;Digital Age&#8221; gehört die Zukunft den &#8220;Lovemarks&#8221;. So jedenfalls sieht es Kevin Roberts, CEO Saatchi &#038; Saatchi Worldwide. Seine Keynote auf der 1. Mainframe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>face2blog is back!</strong> Nach längerer projektbegründeter Pause melden wir uns mit einem Gastbeitrag von <a href="http://www.a-b-one.de/de/agentur/koepfe/moehrle/index.html" target="_blank">Hartwin Möhrle</a> zur digitalen Revolution in Frankfurt zurück:</p>
<p>Das Zeitalter der &#8220;Brands&#8221; neigt sich dem Ende zu. Im &#8220;Digital Age&#8221; gehört die Zukunft den &#8220;Lovemarks&#8221;. So jedenfalls sieht es Kevin Roberts, CEO <a href="http://www.saatchi.com/worldwide/index.asp" target="_blank">Saatchi &#038; Saatchi Worldwide</a>. Seine Keynote auf der 1. <a href="http://www.saatchi-interactive.de/mainframe101/" target="_blank">Mainframe 101</a> in Frankfurt, einem Get together von 101 digitalen Vor-, Quer- und Nachdenkern, alten Cracks und neuen Talenten. Aber der Reihe nach:<br />
<span id="more-273"></span><br />
Was also sind &#8220;Lovemarks&#8221;? Sie markieren ein neues Denken in der Interaktion mit den Konsumenten. Nach Roberts braucht es immer weniger Gründe (&#8221;Reasons&#8221;), um sich für das eine und gegen ein anderes Produkt zu entscheiden. Entscheidend ist: Entsteht zwischen dem Produkt und dem Konsumenten Spannung, Mythos, Sensualität, ja Intimität? Kommt eine Verbindung zustande, eine echte Interaktion? Und fühlt der Konsument sich respektiert von dem Produkt, ja sogar geliebt? Was ins Deutsche übersetzt vergleichsweise holzig daher kommt, klingt in der Muttersprache des Referenten gleich um ein Vielfaches eleganter:</p>
<blockquote><p>&#8220;In the digital age it´s all about connecting people, ideas, products, events. It is interaction and consumer engagement that counts. We do not need more reasons to attract consumers. We need more mystery, sensuality, intimity to engage consumers. Connect! Create! Care! are the leading topics in the attraction economy&#8221;.</p></blockquote>
<p>Von &#8220;<a href="http://www.a-b-face2net.de/de/themen/campaigning/index.html" target="_blank">Campaigning the Brand</a>&#8221; zu &#8220;Campaigning Love&#8221;?<br />
Roberts sieht einen gewaltigen Paradigmenwechsel in die Kommunikation mit den Konsumenten einziehen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Instead of:<br />
Interrupt &#8211; Engage<br />
Inform &#8211; Inspire<br />
One to many &#8211; Many to one<br />
Reactive &#8211; Interactive<br />
Return on Investment &#8211; Return on Involvement<br />
Marketing at&#8230; &#8211; Connecting with&#8230;<br />
Brands &#8211; Lovemarks&#8221;</p></blockquote>
<p>Auch wenn nicht aller Wein in den digitalen Schläuchen von Kevin Roberts ganz neu war, seine überaus amüsant vorgetragenen Statements zeigen, wohin die Reise in der vernetzten Marketingkommunikation geht: Its all about love(marks). Zumindest klingt das sehr viel schöner, als wenn wir sagen würden: In der Zukunft der Digitalen Kommunikation zählt vor allem eines: die Liebe. Und schließlich wissen wir auch, dass in &#8220;<a href="http://www.a-b-face2net.de/de/themen/conversations/index.html" target="_blank">digital conversations</a>&#8221; weit mehr steckt als bloße digitale Konversation&#8230;</p>
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		<title>Klimaretter Kanarienvogel</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 16:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie klimafreundlich sind unsere Haustiere?&#8221; fragt das heute gelaunchte Portal für strategischen Konsum,  utopia.de, unter der Rubrik &#8220;Alltag im Test&#8221;. Dem Dackel versaut der Fleischverzehr die Ökobilanz und bei der Katze muss man auf das richtige Katzenklo achten, am Ende schließlich siegt der Kanarienvogel. Wen Haustiere nicht interessieren, den reizt vielleicht der Öko-Windeltest mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&#8220;Wie klimafreundlich sind unsere Haustiere?&#8221; fragt das heute gelaunchte Portal für strategischen Konsum,  <a href="http://www.utopia.de/" title="Zur Homepage von Utopia" target="_blank">utopia.de</a>, unter der Rubrik &#8220;Alltag im Test&#8221;. Dem Dackel versaut der Fleischverzehr die Ökobilanz und bei der Katze muss man auf das richtige Katzenklo achten, am Ende schließlich siegt der Kanarienvogel. Wen Haustiere nicht interessieren, den reizt vielleicht der Öko-Windeltest mit Sandra Maischberger im Video oder der Erfahrungsbericht eines Bloggers, der werktags fortan auf Fleisch verzichten will und sich schon wahnsinnig aufs Wochenende freut.</p>
<p class="MsoNormal"> <span id="more-266"></span></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://www.face2blog.de/wp-content/2007/11/utopia.jpg" alt="utopia.de" align="right" hspace="10" vspace="10" />utopia.de ist es ernst. Das Portal versteht sich als neue Heimat für &#8220;Utopisten&#8221;, die an eine bessere Welt glauben. Es will all&#8217; denen Hilfe und Erfahrungsaustausch anbieten, die &#8220;ihr Leben auf Nachhaltigkeit umstellen&#8221; wollen. Dabei setzen die Utopisten auf Promis und vor allem auf eine Web 2.0 Community, die einiges von dem bietet, was man von anderen social communitys kennt: Blogs, Gästebücher, Freundeslisten, aber leider keine Foren. Erwähnenswert ist außerdem,  dass das Versandhaus Otto einer der Geldgeber ist &#8211; also wieder mal ein Beispiel für den Versuch, eine Marke durch user generated content und web 2.0-Features zu stärken. Ob das nun gelungen ist, lässt sich am ersten Tag schwer sagen. Die Idee ist klasse, auch die Website wirklich gelungen. Was noch fehlt, sind User. Also erst mal abwarten,  ob dieser Top-down-Ansatz tatsächlich Erfolg zeigen wird.</p>
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		<title>Mars Attacks</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 10:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Hasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Androide ist gelandet! Nein, die Außerirdischen übernehmen nicht die Herrschaft über unseren Planeten, sondern Google hat die nächsten Stufen seiner schier unerschöpflichen Innovationsrakete gezündet &#8211; erst OpenSocial, dann Android. Beides nach dem Prinzip der internationalen Raumstation ISS organisiert (&#8221;nur gemeinsam können wir den Weltraum erobern&#8221;): Input möglichst vieler und potenter Partner für maximalen Output.

Vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Androide ist gelandet! Nein, die Außerirdischen übernehmen nicht die Herrschaft über unseren Planeten, sondern <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> hat die nächsten Stufen seiner schier unerschöpflichen Innovationsrakete gezündet &#8211; erst <a href="http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/opensocial.html" target="_blank">OpenSocial</a>, dann <a href="http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/20071105_mobile_open.html" target="_blank">Android</a>. Beides nach dem Prinzip der internationalen Raumstation ISS organisiert (&#8221;nur gemeinsam können wir den Weltraum erobern&#8221;): Input möglichst vieler und potenter Partner für maximalen Output.<br />
<span id="more-261"></span><br />
Vom Grundsatz her sind beide Ansätze bestechend: Bei OpenSocial die proprietären Strukturen der beliebten Social Networks aufbrechen, Kompatibilität untereinander herstellen und dem Nutzer damit unbeschränkte Nutzungsmöglichkeiten bieten. Bei Android die Telko- und die Internet-Industrie zusammenbringen und ein einheitliches Betriebssystem für mobile Geräte auf Open Source Basis entwickeln: Geringere Kosten und kürzere Entwicklungszeiten für die Industrie, für den Nutzer: Nie mehr umgewöhnen beim Handy- oder Providerwechsel! Das muss man ja quasi für gut befinden.</p>
<p>Dabei darf man allerdings nicht vergessen: Google ist ein börsennotiertes, auf Gewinnmaximierung orientiertes Unternehmen &#8211; es steht also kaum purer Altruismus hinter den Initiativen. OpenSocial wurde just zu dem Zeitpunkt aus dem Hut gezaubert als der neue Star am Webhimmel &#8211; <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> &#8211; zum einen eine wirklich kritische Größe erreicht hat und zum anderen Googles Erzrivale <a href="http://www.microsoft.com" target="_blank">Microsoft</a> sich an Facebook beteiligt hat. Open Social also als eine Pro-User-Initiative oder eine Anti-Facebook-Microsoft-Initiative&#8230;?</p>
<p>Und Android? Alle Prognosen sagen derzeit voraus, dass die Nutzung des mobilen Internets und in ihrem Kielwasser der mobilen Werbung unmittelbar vor dem Durchbruch steht. Natürlich ist Google an einem frei verfügbaren, anwenderfreundlichen, viel genutzten Internet auf Mobilgeräten gelegen. Das ist natürlich gut für die Nutzer. Und es ist auch gut für die Carrier. Es ist sogar gut für Gerätehersteller und Entwickler. Vor allem aber ist es gut für Google. Denn je mehr Internet in der Welt, desto mehr Werbemöglichkeit für Google.</p>
<p>Denken wir ein paar Jahre zurück: Wir waren alle von Google, seiner Suchmaschine und seinen Werbeangeboten begeistert &#8211; solange, bis die Monopolisierungstendenzen offen zutage traten und auch ihre negativen Seiten mit sich brachten. Warten wir also mit gesunder Skepsis, wie sich der real life roll-out der beiden Initiativen gestaltet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich Ideation?</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/markentrends-online/was-ist-eigentlich-ideation/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; frage ich einen neben mir sitzenden britischen PR-Manager auf dem PR 2.0 Summit letztes Wochenende in Berlin. Vor uns auf dem Podium sitzt in illustrer Runde (u.a. Penguin Manager Jeremy Ettinghausen, der z.B. die Wiki-Novel betreut hat und einiges über Marken und Online-Creation erzählen konnte) auch Jason Fulton, Ideation Manager von Nike.

&#8220;Nothing&#8221;, antwortet mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; frage ich einen neben mir sitzenden britischen PR-Manager auf dem <a href="http://www.edelman.co.uk/pr2summit/program.asp"  target="_blank">PR 2.0 Summit</a> letztes Wochenende in Berlin. Vor uns auf dem Podium sitzt in illustrer Runde (u.a. Penguin Manager Jeremy Ettinghausen, der z.B. die <a href="http://thepenguinblog.typepad.com/the_penguin_blog/2007/02/a_million_pengu.html"  target="_blank">Wiki-Novel</a> betreut hat und einiges über Marken und Online-Creation erzählen konnte) auch Jason Fulton, Ideation Manager von Nike.<br />
<span id="more-250"></span><br />
&#8220;Nothing&#8221;, antwortet mein Nachbar lakonisch. &#8220;It&#8217;s just one of those PR words&#8221;. Das macht mich auch nicht schlauer. Irgendwo muss der Begriff ja herkommen. Aber auch Wikipedia geizt mit Informationen und verortet <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ideation"  target="_blank">Ideation</a> im Feld des &#8220;Marketing Research&#8221; und der &#8220;Idea Creation&#8221;. Doch hört man Fulton und seinen Geschichten eine Weile zu, bekommt die Idee einer offenen Form der Ideen-Entwicklung, zumindest auf theoretischer Ebene, durchaus Sinn. Nike sei zwar oft eine arrogante Marke, aber immer ein sehr offenes Unternehmen für Ideen gewesen, meint Fulton. Es gehe immer um Kreativität und die offenen Augen nach neuen Möglichkeiten für die Marke. Auch praktisch hat Fulton das schon bewiesen, z.B. mit der <a href="http://www.face2blog.de/2006/05/10/fusball-aktiviert-markenwelten/">Joga Bonito Kampagne und dem längsten Fußballvideo der Welt</a>.</p>
<p>Aber Internet-Schnittstellen können noch viel mehr als Marken nur über Content Creation ihrer Verwender und durch Entertainment aufladen. Ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing"  target="_blank">Crowdsourcing</a> nicht eine Form von Ideation? Und sind interne Blogs, für die Sun und IBM immer wieder beispielhaft genannt werden, eine Form von Ideation? Man merkt, das Wort &#8220;Idea Creation&#8221; wird schnell zu einer Hülse, die alles und nichts bedeuten kann. Idea Creation &#8211; darauf ist jede Organisation angewiesen, die überleben will. Immerhin: Dass das Internet dazu beiträgt, Innovation in Unternehmen zu unterstützen, wird wieder um eine Facette und einige Beispiele ergänzt. Wie man diese Vorstellung dann benennt, ist eine andere Sache. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Behavioral Video-Ading</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/markentrends-online/behavioral-video-ading/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 19:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Behavioral Targeting&#8221; ist schon seit den Anfängen des Internets ein Traum aller Mediaplaner: genau zu wissen, wer gerade auf die Website schaut und die Werbung entsprechend anpassen. Und dass nicht nur auf Alter, Ort und Geschlecht, sondern auch darauf, was er/sie sich vorher alles angesehen hat. Deswegen &#8220;behavioral&#8221; &#8211; das Verhalten im Internet wird auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Behavioral_targeting" target="_blank">Behavioral Targeting</a>&#8221; ist schon seit den Anfängen des Internets ein Traum aller Mediaplaner: genau zu wissen, wer gerade auf die Website schaut und die Werbung entsprechend anpassen. Und dass nicht nur auf Alter, Ort und Geschlecht, sondern auch darauf, was er/sie sich vorher alles angesehen hat. Deswegen &#8220;behavioral&#8221; &#8211; das Verhalten im Internet wird auf möglichst passende Werbeinhalte und -formen analysiert. Firmen wie <a href="http://www.tacoda.com/" target="_blank">Tacoda</a> (unlängst von AOL gekauft) oder die Berliner <a href="http://www.nuggad.de/" target="_blank">Nugg.ad</a> arbeiten an Lösungen für möglichst passgenaues und echtzeitiges Ausliefern von Werbeformaten (kürzlich hat <a href="http://www.hi-media.de/" target="_blank">Hi-Media</a>, u.a. für die Vermarktung von faz.net zuständig, die <a href="http://blog.nugg.ad/2007-08-02/hi-media-entscheidet-sich-fuer-behavioral-targeting-von-nuggad/" target="_blank">nugg.add Technologie übernommen</a>).</p>
<p>Die australische Onlinewerbefirma <a href="http://qmecom.com/" target="_blank">Qmecom</a> behauptet nun, ein <a href="http://www.redherring.com/Article.aspx?a=23008&#038;hed=Video+Ads+Personalized+For+You" target="_blank">System entwickelt zu haben</a>, mithilfe dessen nicht nur aus verschiedenen Anzeigen für entsprechende User gewählt, sondern sogar einzelne Elemente innerhalb von Video-Ads auf die User zugeschnitten werden können. (hier zur <a href="http://saturn.qdc.net.au/qdcpull.html" target="_blank">Online-Demo</a>). Die Rendergeschwindigkeit kann durchaus beeindrucken, das Beispielvideo hingegen noch nicht besonders. Dennoch befördert die Idee die Phantasie: Werbevideos mit Protagonisten, die dem User ähnlich sind oder die besonders attraktiv auf ihn wirken, bekannte Orte aus seiner/ihrer Umgebung usw. Die tatsächliche Anwendung dieser Technologie ist eine durchaus kreative Aufgabe.<br />
<span id="more-219"></span><br />
Dreh- und Angelpunkt für &#8220;Behavioral Targeting&#8221; bleibt allerdings die Surfhistorie der Besucher. Allein: Wie soll die technisch ermittelt werden? Bei Nugg.ad heißt es: &#8220;Für alle Besucher eines Portals oder eines Vermarktungsnetzwerks wird in Cookies gespeichert, wie oft sie welche Webseiten besucht haben (Messung).&#8221; Das klingt, als ob hier ALLE besuchten Seiten gespeichert würden &#8211; ein Albtraum für die meisten User, technisch aber gar nicht möglich (es sei denn, es werden Sicherheitslücken im Browser genutzt &#8211; ansonsten sollten sich nur jene Cookies lesen lassen, die auch von der entsprechenden Website gesetzt wurden). Es bleibt also bei den Seiten, die Teil des Vermarktungsnetzwerkes sind und welche die entsprechende Technologie verwenden. Alle anderen besuchten Seiten werden dem Vermarkter <del datetime="2007-08-06T16:56:23+00:00">hoffentlich</del> nicht bekannt. </p>
<p>Dennoch: Allein die Tatsache, welche Artikel ein User auf einer Seite liest und welche Klickwege er/sie innerhalb eines Portals oder den Seiten eines Vermarktungsnetzwerks nimmt, gibt Aufschlüsse über Vorlieben und Interessen und bei nugg.ad werden diese Informationen mit Stichprobenbefragungen kombiniert, deren Ergebnisse dann auf andere User mit ähnlichem Verhalten projeziert werden. Statistisch korrekt ist das schon (bei ausreichender Stichprobengröße), allein, es gilt das alte Bonmot Elisabeth Noelle-Neumanns für empirische Erkenntnisse: &#8220;Alle &#8211; aber nicht jeder.&#8221; Höchst interessant wäre dann noch eine Kombination aus Nugg.ad und Qmecom. Vielleicht sollten die beiden Firmen mal in Verhandlungen treten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adobe&#8217;s interaktive Werbewand</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/markentrends-online/adobes-interaktive-werbewand/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 10:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Wand hat schon für einigen Buzz in der Blogosphäre (hier oder hier zum Beispiel) gesorgt. Adobe führt damit eine neue Produktserie ein und möchte so etwas wie &#8220;Kreativität auf verschiedenen Ebenen&#8221; symbolisieren (siehe NY Times Bericht), in dem sie auf Bewegungen in der Umgebung reagiert.

Wände, die so etwas können, haben sich auch Multimedia-Künstler ausgedacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B5mwzhUCqkA"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/B5mwzhUCqkA" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Diese Wand hat schon für einigen Buzz in der Blogosphäre (<a href="http://gizmodo.com/gadgets/adwatch/adobes-interactive-wall-is-like-minority-report-future-sans-apple-and-microsoft-278474.php" target="_blank">hier</a> oder <a href="http://www.werbeblogger.de/2007/07/18/adobity-zukunftsreport/" target="_blank">hier</a> zum Beispiel) gesorgt. Adobe führt damit eine neue Produktserie ein und möchte so etwas wie &#8220;Kreativität auf verschiedenen Ebenen&#8221; symbolisieren (siehe <a href="http://www.nytimes.com/2007/07/13/business/13adco.html?_r=1&#038;oref=slogin" target="_blank">NY Times Bericht</a>), in dem sie auf Bewegungen in der Umgebung reagiert.<br />
<span id="more-214"></span><br />
Wände, die so etwas können, haben sich auch Multimedia-Künstler ausgedacht, und das nicht erst gestern (wie zum Beispiel <a href="http://www.fredericeyl.de/aperture/index.php" target="_blank">Frédéric Eyl</a>, <a href="http://www.stylewalker.net/2005/11/17/kunstexchange/" target="_blank">via</a>). Die Frage, ob Adobe&#8217;s Wand nicht eigentlich auch eher Kunst ohne Funktion (vom PR-Effekt mal abgesehen) sei, ist an dieser Stelle durchaus berechtigt. Denn, außer auf die Bewegungen auf die am nächsten stehenden Person per Infrarot zu reagieren, kann diese Wand eigentlich nichts (und so etwas hat im Übrigen auch schon SAP in Berlin gemacht). </p>
<p>Tatsächlich sollte man sich an dieser Stelle fragen, wie solch <a href="http://www.a-b-face2net.de/de/kompetenzen/digitale_architektur/index.html" target="_blank">digitale Architektur</a> noch individueller auf die Anwesenden reagieren und interagieren kann? (sollen? müssen?)  Sollte sie erkennen, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt oder auch versuchen, das Alter einzuschätzen und dementsprechende Inhalte zu zeigen? Würden die Leute eine Shopping-Wall annehmen? Man könnte auch neue Produkte vorstellen und diese mit Bewegungen auf dem Screen drehbar machen. Oder Benutzer-Oberflächen (z.B. von Handies) ausprobieren. More ideas, anyone?</p>
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		<title>Zeit ist Geld</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 15:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[Der weltgrößte Marktforschungskonzern Nielsen kommt aufgrund von Technologien wie Ajax und der Verbreitung von Videos zu dem Schluss, dass nicht mehr Klicks, sondern Zeit das Maß aller Dinge im Netz seien. In Zukunft sollte die Aufmerksamkeit und damit der Wert einer Webseite aufgrund der Aufenthaltsdauer seiner Besucher bemessen werden und nicht mehr per Seitenabrufe.

Ob das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltgrößte Marktforschungskonzern <a href="http://nielsen.com/about/core_services.html" target="_blank">Nielsen</a> kommt aufgrund von Technologien wie Ajax und der Verbreitung von Videos zu dem Schluss, dass <a href="http://www.netratings.com/pr/pr_070710.pdf" target="_blank">nicht mehr Klicks, sondern Zeit das Maß aller Dinge im Netz seien.</a> In Zukunft sollte die Aufmerksamkeit und damit der Wert einer Webseite aufgrund der Aufenthaltsdauer seiner Besucher bemessen werden und nicht mehr per Seitenabrufe.<br />
<span id="more-211"></span><br />
Ob das allerdings wirklich &#8220;massive Umwälzungen für die Netzwirtschaft&#8221; bedeutet, wie <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,493510,00.html" target="_blank">Spiegel Online dramatisch formuliert</a>, darf bezweifelt werden. Google, und damit das Unternehmen, das die meisten Onlinewerbeumsätze macht, rechnet in Klicks und das wird auch so bleiben. Videopages wie YouTube (mittlerweile ja Teil des Google-Universums), Sevenload oder Revver müssen ohnehin neue Werbemodelle entwickeln, wie etwa Videoads in Uservideos zu integrieren und abzurechnen sind. Videos auf Medienseiten wie bei Zeit.de, bei Spiegel Online oder beim Handelsblatt sind längst mit Werbung innerhalb der Videos ausgestattet und der Buchende zahlt per Abruf. Hier ein Beispiel eines Videoads in einem YouTube-Video [via <a href="http://www.cherryflava.com/cherryflava/2007/07/youtube-adverti.html" target="_blank">Cherryflava</a>]: </p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xzmjlH5cbyI"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xzmjlH5cbyI" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Ob, wie und warum nun Seiten, wie das im Artikel genannte Yahoo, die viel mit Ajax operieren und daher weniger Seitenabrufe haben als abrufintensive Seiten wie MySpace oder StudiVZ, andere Abrechnungsmodelle für ihre Anzeigen brauchen, das müssen sie ihren Werbekunden erklären. Aber Yahoo war ja schon immer recht kreativ im Ausdenken von neuen Werbemodellen. </p>
<p>Dass Pageviews kein besonders adäquater Wert für Online-Aufmerksamkeit ist seit langem klar. Und dass Zeit Geld ist, sowieso. </p>
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		<title>Einen Löwen für Digitale Architektur?</title>
		<link>http://www.face2blog.de/index.php/markentrends-online/einen-lowen-fur-digitale-architektur/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 13:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch hat Digitale Architektur keine eigene Kategorie bei den Goldenen Löwen von Cannes. Dieser bekannteste Werbepreis wird nächste Woche erneut vergeben und orientiert sich weiterhin an traditionellen Formaten wie Film oder Radio. Immerhin heißt eine der Kategorien &#8220;Cyber&#8221; und es nicht so, dass es keine Werber gäbe, die sich über Interaktivität und Dialog Gedanken machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch hat <a href="http://www.a-b-face2net.de/de/kompetenzen/digitale_architektur/index.html" target="_blank">Digitale Architektur</a> keine eigene Kategorie bei den <a href="http://www.canneslions.de/index.php?status=10" target="_blank">Goldenen Löwen von Cannes</a>. Dieser bekannteste Werbepreis wird nächste Woche erneut vergeben und orientiert sich weiterhin an traditionellen Formaten wie Film oder Radio. Immerhin heißt eine der Kategorien &#8220;Cyber&#8221; und es nicht so, dass es keine Werber gäbe, die sich über Interaktivität und Dialog Gedanken machen würden.</p>
<p>Jean Rémy von Matt zum Beispiel, der erneut in der Jury für die Löwen-Vergabe sitzt, spricht in einem <a href="http://wuv.de/news/agenturen/meldungen/2007/06/64681/index.php" target="_blank">Interview mit der W&#038;V</a> von der Kombination aus Outdoor und Digitalität, freilich nur in einem Nebensatz. Uns würde schon interessieren, wie er sich die &#8220;digitalen Möglichkeiten&#8221; der Out-of-home-Kommunikation vorstellt. <a href="http://www.a-b-face2net.de/de/kompetenzen/digitale_architektur/pdf/InfoKubus.pdf" target="_blank">Vielleicht so</a> (pdf 1,85MB)?</p>
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		<title>Blog-Origami</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 18:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;B FACE2NET</dc:creator>
				<category><![CDATA[markentrends online]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was haben Origami und Blogs gemeinsam?
Nun, Origami, die japanische Kunst des Papierfaltens, ist eine echte Herausforderung: Wer als Origami-Künstler sein Geld verdienen möchte, muss wirklich ein Meister seines Faches sein.
Ein glaubwürdiges, unabhängiges Weblog zu führen, ist ebenfalls eine Herausforderung. Wer sein Geld erbloggen möchte,  muss also auch ein Meister seines Faches sein.

Genau diese Meister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Not Sponsored" href="http://www.face2blog.de/wp-content/2007/06/not-sponsored.png"><img id="image200" alt="Not Sponsored" src="http://www.face2blog.de/wp-content/2007/06/not-sponsored.png" /></a></p>
<p>Was haben Origami und Blogs gemeinsam?<br />
Nun, Origami, die japanische Kunst des Papierfaltens, ist eine echte Herausforderung: Wer als Origami-Künstler sein Geld verdienen möchte, muss wirklich ein Meister seines Faches sein.<br />
Ein glaubwürdiges, unabhängiges Weblog zu führen, ist ebenfalls eine Herausforderung. Wer sein Geld erbloggen möchte,  muss also auch ein Meister seines Faches sein.<br />
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Genau diese Meister des Bloggens sucht das schweizer Startup <a href="http://www.trigami.com/" target="_blank">trigami</a>. Trigami ist im Prinzip ein Marktplatz, auf dem Blogger und Werbetreibende zueinander finden sollen. Der Werbetreibende bietet an, für die Rezension eines Produktes in einem Blog zu bezahlen, unabhängig davon, ob die Rezension positiv oder negativ ausfällt. Trigami vermittelt zwischen Auftragegeber und Blogger und behält dafür eine 30-prozentige Provision.</p>
<blockquote><p><img src="http://www.trigami.com/img/trigami_modell.gif" alt="Bild des trigami Geschäftsmodells" /></p></blockquote>
<p>Ein interessantes und &#8211; <a href="http://www.trigami.com/blog/archives/165-Interview-auf-persoenlich.com.html" target="_blank">wie trigami selber sagt</a> &#8211; polarisierendes Angebot.<br />
Wie nicht anders zu erwarten, sind auch die Reaktionen in der Blogosphäre sehr unterschiedlich.</p>
<li>Die einen nehmen das schnelle und einfach verdiente Geld gerne mit.</li>
<li>Die anderen <a href="http://www.heike-scholz.de/2007/06/07/frage-bezahltes-bloggen-erlaubt/" target="_blank">Fragen ihre Leser</a>, wie sie denn nun damit umgehen sollen.</li>
<li>Die nächsten <a href="http://www.europa-host.de/wordpress/neue-einnahmequelle-trigami/" target="_blnak">sehen die Gefahr</a>, dass im Angesicht des Geldes schnell mal eine Rezension gebloggt wird, ohne das Produkt überhaupt richtig zu kennen oder sich wirklich dafür zu interessieren &#8211; Hauptsache es sind genug Zeichen und die Qualität reicht aus (ciao lässt grüßen&#8230;).</li>
<li>Und wieder andere, haben zwar durchaus Interesse, <a href="http://caipi.wordpress.com/2007/06/07/von-der-macht-des-geldes/" target="_blank">bleiben aber standhaft</a>, wenn die zu schreibende Rezension thematisch nicht zu ihrem Blog passt.</li>
<p>Diese letzte Sichtweise erscheint noch am Realistischsten. Nach Einnahmequellen für ein Blog zu suchen, muss mittlerweile nicht mehr unethisch sein &#8211; siehe <a href="http://www.adical.de/" target="_blank">Adical</a>. Wenn Werbung (oder bezahlte Rezensionen) thematisch zum Blog passen, wenn der Autor das Produkt interessant findet und es für die Leser einen Mehrwert bringt, warum nicht? Der Author muss nicht um jeden Preis die ultimative Lobhudelei anbringen und gekennzeichnet ist der Beitrag obendrein.</p>
<p>Fazit: Richtiges Produkt im passenden Umfeld = interessante Option.<br />
Sind diese Anforderungen jedoch nicht erfüllt, dann ist das Angebot mit einem gewissen Glaubwürdigkeitsproblem behaftet.</p>
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