Archiv für September, 2007

Ja is denn heut scho Ostern?

Was sehen Sie Portfolio PageNein, bis dahin ist es noch eine Weile hin.

Dennoch haben wir schon ein Osterei versteckt: Die Splash-Page “und-was-sehen-sie?” zu unserer Anzeige im Jahrbuch Interaktive Trends 2007/2008 enthält ein kleines “easter egg”. Wer es findet, postet doch bitte einen Kommentar worum es sich handelt.
Und nun viel Spaß beim Suchen! ;-)

Freitags nie

“Pling” ertönt es blechern aus dem Rechner und gleich darauf versperrt Ihnen ein kleines Popup die Sicht auf den Text, den Sie gerade voller Konzentration formulieren: “Sie haben eine neue Mail-Nachricht erhalten”. Wie entscheiden Sie sich? Klicken Sie das Fensterchen energisch beiseite und folgen weiter Ihrem Gedankengang? Oder öffnen Sie die Mail – getreu dem Motto “eine kleine Unterbrechung kann ja nicht schaden” , um dann einige E-Mails später überlegen zu müssen, womit sie zuvor eigentlich beschäftigt waren? Wie oft am Tag machen Sie das? E-Mails, so praktisch sie sein mögen, sie können auch zur Hölle werden.

Der Tagesspiegel berichtet heute von Jay Ellison, Vizepräsident der amerikanischen Firma US Cellular, der vor drei Jahren ein E-Mail-Verbot für Freitage verkündete. Damals erhielt er durchschnittlich 300 Mails, heute nur noch 150 pro Tag. Nicht schlecht! Das reizt zu Experimenten!
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Himmel über Berlin

Große Visionäre eint eines: Ihre Fähigkeit weiterzudenken, mehr zu sehen und vor allem, nichts für unmöglich zu halten!
Unsere Vision: Ein Agentursommerfest über den Dächern Berlins, mit Blick über die in spätsommerliches Abendlicht getauchte Musseumsinsel im viel zu kalten, viel zu nassen – schlicht desaströsem – Sommer 2007.
Letzten Donnerstag war es soweit! Wenn wir uns auch mit “trockener Fall-Back-Lösung” den Rücken gestärkt hatten, schritten wir mutig zur Tat und wurden über die Maßen belohnt!
Kein Wölkchen am Himmel und kein Tropfen trübte das Fest der A&B COMMUNICATIONS GROUP und so konnten wir mit unseren Gästen einen rundum gelungenen Abend begehen.


Created with Admarket’s flickrSLiDR.

Unternehmen 2.0

Nach wie vor werden innerhalb von Unternehmen Technologien des Social-Computings kaum eingesetzt. Besonders in europäischen Unternehmen, so zeigen Untersuchungen, mutet die technikgestützte Kommunikation und Organisation althergebracht an. Dabei könnten auch hier Wikis & Co. für einen förderlichen Partizipationsschub sorgen.
Social-Software und Social-Media-Technologien wie Blogs, Wikis oder kollaborative Plattformen können auch innerhalb von Unternehmen erfolgreich implementiert und produktiv eingesetzt werden. Besonders im Bereich der internen Kommunikation und beim Management einer der wohl wichtigsten Zukunftsressourcen, dem „Wissen der Mitarbeiter“, bieten Kollaborationstools und Web 2.0 Know-how Chancen, die Zusammenarbeit auf neue Weise zu optimieren.
Der Blick ins World Wide Web zeigt: Die Faszination, mit der sich die Menschen an Communities beteiligen und Projekte wie Wikipedia tatkräftig unterstützen, liegt vor allem an der einfachen Nutzbarkeit und Offenheit der Angebote. Auf Basis von technischen Möglichkeiten entwickelt sich hier ein Gefühl von Teilhabe und Mitverantwortung.
Um diese Techniken für den Unternehmenseinsatz tauglich zu machen, gilt es, die Möglichkeiten des „Mitmach-Web“ für das eigene Unternehmen zu prüfen und in geeignete Formate zu übersetzten.
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