von: Malte Hasse | 7. September 2007 | Kategorie: face2blog
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Nach wie vor werden innerhalb von Unternehmen Technologien des Social-Computings kaum eingesetzt. Besonders in europäischen Unternehmen, so zeigen Untersuchungen, mutet die technikgestützte Kommunikation und Organisation althergebracht an. Dabei könnten auch hier Wikis & Co. für einen förderlichen Partizipationsschub sorgen.
Social-Software und Social-Media-Technologien wie Blogs, Wikis oder kollaborative Plattformen können auch innerhalb von Unternehmen erfolgreich implementiert und produktiv eingesetzt werden. Besonders im Bereich der internen Kommunikation und beim Management einer der wohl wichtigsten Zukunftsressourcen, dem „Wissen der Mitarbeiter“, bieten Kollaborationstools und Web 2.0 Know-how Chancen, die Zusammenarbeit auf neue Weise zu optimieren.
Der Blick ins World Wide Web zeigt: Die Faszination, mit der sich die Menschen an Communities beteiligen und Projekte wie Wikipedia tatkräftig unterstützen, liegt vor allem an der einfachen Nutzbarkeit und Offenheit der Angebote. Auf Basis von technischen Möglichkeiten entwickelt sich hier ein Gefühl von Teilhabe und Mitverantwortung.
Um diese Techniken für den Unternehmenseinsatz tauglich zu machen, gilt es, die Möglichkeiten des „Mitmach-Web“ für das eigene Unternehmen zu prüfen und in geeignete Formate zu übersetzten.
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